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Hypnosetherapie 2017-01-09T22:26:10+00:00

Hypnosetherapie

Eine Hypnosetherapie – für die meisten Menschen startet mit solch einer Sitzung der Weg in ein glücklicheres und neues Leben. Es handelt sich dabei um ein Psychotherapieverfahren, welches sich durch höchste Effizienz auszeichnet. Die Wirksamkeit der Hypnosetherapie wurde in mehr als 200 wissenschaftlichen Untersuchungen eindeutig belegt. Die Erfolge sprechen für sich und treten im Vergleich zu anderen Psychotherapieverfahren sehr schnell ein.

Bei einer Hypnosetherapie arbeitet der Hypnosetherapeut mit seinem Klienten nicht im Wachzustand. Vielmehr befindet sich dieser in einem Zustand hypnotischer Trance, wodurch der Verstand und somit die Hemmung unserer Gefühle deutlich reduziert werden und wir wieder einen Weg zu unserer emotionalen Seite finden. Im Wachzustand ist dies nur schwer möglich, weshalb die Verarbeitung der Gefühle im Innersten meist blockiert wird. Die Hypnosetherapie sorgt dafür, dass wird innerhalb kürzester Zeit einen Zugang zu unseren Gefühlen finden – ein Erfolg, der über klassische Psychotherapiesitzungen kaum erreicht werden kann. In nur wenigen Sitzungen ist es daher möglich, die emotionale Ebene nicht nur zu erreichen, sondern diese auch aufzuarbeiten.Es gibt viele Gründe, weshalb Menschen einen Hypnosetherapeuten aufsuchen: Viele leiden sowohl gefühlsmäßig als auch körperlich, weil ihr seelisches Gleichgewicht gestört ist. Es kommt vermehrt zu belastenden Gefühlen, die sich in Form von Angst, Traurigkeit, Scham oder Schuld äußern können. Insbesondere belasten uns ebenfalls die aus den Empfindungen resultierenden Verhaltensmuster. Durch diese gestörten Handlungsweisen kann sich das Verhalten sowohl im privaten als auch zwischenmenschlichen Bereich sowie im Beruf negativ verändern. Auch kann es zu einem gestörten Essverhalten kommen. Es besteht ein direkter Zusammenhang zwischen dem eigenen Handeln und den Gefühlen. All unsere Verhaltensweisen resultieren aus unserem Gefühlsleben – genau an diesem Aspekt setzt die Hypnosetherapie an: Sie hilft, die belastenden Gefühle zu identifizieren und aufzulösen. Auf diese Weise befreit die Hypnose die Menschen von all ihren negativen Emotionen und inneren Lasten. Dies führt dazu, dass man sich nicht nur befreiter, sondern ebenfalls stärker und selbstsicherer fühlt und das Leben glücklicher gelebt wird als zuvor. Die Veränderungen auf der Gefühlsebene ändern das Selbstbildnis derart, dass das Leben mit anderen Augen betrachtet wird und sämtliche Herausforderungen des Lebens einfacher gemeistert werden können. Es gibt viele Menschen, deren innere Konflikte aus der Kindheit herrühren und die Bearbeitung dieser Gefühle der Schlüssel zum Erfolg darstellt. Bei der Hypnose erhalten die Klienten die Möglichkeit, sich diesen Problemen aus der Vergangenheit zu stellen. Durch gezielt geführte Zeitsprünge zurück in die eigene Kindheit, die sogenannte Altersregression, ist es möglich, die vergangenen Gefühle anzunehmen und Konflikte auf emotionaler Ebene zu bearbeiten.

Symptome

Symptome können sich auf vielerlei Weise äußern: Gerät unser Organismus durch negativen Stress aus dem Gleichgewicht, warnt uns der Körper beispielsweise durch ein gestörtes Schlaf- oder Essverhalten sowie durch ängstliche oder traurige Empfindungen. Zielt die Hypnose systematisch darauf ab, die bestehenden Symptome loszuwerden, bezeichnet man dies als symptomorientierte Behandlung. In einigen Fällen bedarf es jedoch einer ursachenorientierten Hypnosetherapie: Bei diesem auch als hypnoanalytische Behandlung bezeichneten Verfahren wird sich den Ursachen der Symptomatik angenommen. Die Symptome, denen keine behandlungsbedürftige Ursache zugrunde liegt, können auch als Primärsymptome bezeichnet werden. Symptomen mit einer behandlungsbedürftigen Ursache hingegen werden auch Sekundärsymptome genannt.

In einem ausführlichen Vorgespräch kann der Hypnotiseur einschätzen, welcher Therapieansatz notwenig ist. Es ist jedoch auch möglich, dass beide Verfahren zum Einsatz kommen, beispielsweise wenn ein Klient komplexere Symptome oder ein Mischbild aufweist. Der Hypnotiseur entscheidet in manchen Fällen auch erst im Laufe der Behandlung, welches Verfahren den bestmöglichen therapeutischen Effekt erzielen kann.

Ursachenorientierte Hypnose und Suggestionshypnose

Bei der symptomorientierten Hypnose, die auch als Suggestionshypnose bezeichnet wird, wird sehr stark zwischen der auflösenden und analytischen Hypnose differenziert. Bei der Suggestionshypnose versetzt der Hypnotiseur zunächst den Klienten in einen hypnotischen Trance-Zustand. Anschließend gibt er dem Hypnotisanden gezielt Suggestionen: Dies bedeutet, dass er Empfehlungen an das Unterbewusstsein richtet. Mt diesem Verfahren können sehr effektiv Symptome behandelt werden, die sich einerseits aus Gewohnheit heraus entwickelt haben. Andererseits kann es angewendet werden, wenn die Ursachen der Symptomatik nicht ausreichend stark sind, um nach dem symptomorientierten Verfahren zu arbeiten. Die symptomorientierte Hypnose eignet sich insbesondere für den sogenannten Denker sowie für heitere Menschen.

Liegt beim Klienten ein Sekundärsymptom vor, bei dem eine Ursache für dessen Entstehung verantwortlich ist, hat sich die ursachenorientierte Hypnose gut bewährt. Es können gerade im Bereich der Gewichtsreduktion bereits ein bis zwei Sitzungen ausreichen, um das Essverhalten nachhaltig zu ändern. Reagieren übergewichtige Personen nicht auf die symptomorientierte Behandlung, handelt es sich bei dem Übergewicht immer um ein Sekundärsymptom: Bei den Klienten bestehen tiefgreifende Probleme im Leben, die sich in Form von Übergewicht äußern. Mit dem speziellen Verfahren der Hypnoanalyse kann solchen Personen sehr gut geholfen werden, indem bei der Hypnose die emotionalen Ursachen für das bestehende Übergewicht aufgearbeitet werden. Auch Schlafstörungen, die im Rahmen einer Depression auftreten, stellen ein typisches Sekundärsymptom dar. Die ursachenorientierte Hypnosebehandlung therapiert die Depression, was automatisch zu einem Verschwinden der Schlafstörungen führt. Besteht die Schlafstörung allerdings isoliert ohne eine bestehende Hintergrunderkrankung, erweist sich das symptomorientierte Verfahren als bestmögliche Therapiewahl, die schnell zum Erfolg führt.

Als guter Hypnose-Therapeut findet dieser für jeden Klienten individuell heraus, ob das symptomorientierte oder das analytische Hypnoseverfahren zum gewünschten Behandlungserfolg führt. Die Auswahl der Hypnose richtet sich danach, ob entweder ein Primär- oder Sekundärsymptom vorliegt, wobei oftmals eine Kombination beider Verfahren den Behandlungserfolg deutlich maximieren kann. Meist dauert die Behandlung bei vorliegenden Primärsymptomen wesentlich kürzer als dies beim Vorhandensein von Sekundärsymptomen der Fall ist. Der Grund hierfür liegt im Schweregrad der Erkrankung, die in der Regel deutlich größer ist.

Mit einem emotionalen Ausbruch der Heilung einen Schritt näher kommen

Klingt das Wort Ausbruch auch zunächst relativ negativ, handelt es sich in Bezug auf die Hypnosetherapie um einen sehr positiven Aspekt: Die emotionale Abreaktion stellt die Basis für die Heilung dar – es hilft, die Gefühle abzureagieren, die den Betroffenen belasten. Diese Gefühle liegen oftmals tief verborgen im Unterbewusstsein, weil der Klient diese ungewollt verdrängt. Sehr oft sind die Hypnotisanden nach einer analytischen Hypnose sehr verwundert, weil sie nicht damit gerechnet hätten, dass ein bestimmtes Gefühl nochmals „hochkommt“. Vordergründig besteht bei den Betroffenen meist nur das Symptom, welches sie wahrnehmen und loswerden wollen. Die Ursache ist ihnen nicht bewusst. Wer bereits im Vorfeld psychotherapeutisch behandelt wurde, kann häufig seine inneren Konflikte zwar reflektieren. Es gelingt den Klienten aber dennoch oftmals nicht, diese zu verändern, auch wenn sie die Ursache der Symptome kennen. Nur allein das Bewusstmachen der emotionalen Konflikte reicht nicht aus – es muss auch eine Veränderung stattfinden. Das alleinige Wissen auf der kognitiven Ebene führt sogar in vielen Fällen zu einer Verschlechterung der Symptomatik. Gerade eine Abreaktion hilft den Betroffenen dabei, die gewünschten Veränderungen umzusetzen. Durch die Hypnosebehandlung wird solch ein emotionaler Ausbruch möglich und somit genau das Verhaltensmuster aufgelöst, welches für das beklemmende Gefühl verantwortlich ist.

Die Entstehung und das Auflösen von belastenden Gefühlen

Das menschliche Gehirn ist ein faszinierender Speicher: es behält Erinnerungen sowie auch die dazugehörigen Gefühle. Insbesondere sichert es die diejenigen Ereignisse sehr lange, die uns im Leben äußerst stark geprägt haben. So kann es sein, dann uns solche Erinnerungen bis zum Lebensende begleiten und unsere Lebensqualität sowie unser Verhalten beeinflussen. Negative Gefühle werden besonders gut abgespeichert, weil sie ursprünglich das menschliche Überleben sichern sollten: Befinden wir uns in einer sehr stressigen Situation, schüttet der Körper Hormone wie Adrenalin und Noradrenalin aus. Diese Reaktion sorgt dafür, dass genau diese „gefährlichen“ Momente und die damit verbundenen negativen Reize vom Gehirn gut abgespeichert werden. Immer wenn diese oder ähnliche Reize dann erneut im Leben auftreten, ruft das Gehirn dann automatisch die gespeicherten Wahrnehmungen ab und aktiviert die damit verbundenen Verhaltensmuster wie Vermeidungs- oder Fluchtverhalten. Dieser Vorgang wird auch als sogenannte klassische Konditionierung bezeichnet. Haben uns Ereignisse im Leben sehr stark geprägt, dann werden bei uns entweder sehr angenehme oder sehr unangenehme Empfindungen ausgelöst. Wurden Gefühle wie beispielsweise Wut, Angst oder Wut nicht adäquat verarbeitet, dann führt dies zu einer Erhöhung des eigenen Stressniveaus. Dies wirkt sich wiederum auf das zentrale Nervensystem des Körpers aus, der dies dann durch bestimmte Symptome signalisiert. Es entsteht schnell ein Teufelskreis, in dem viele Menschen stecken bleiben und den sie selbstständig oder auch mithilfe von konventionellen Therapieverfahren nicht durchbrechen werden.

Wie kann man Menschen von belastenden Gefühlen befreien?

Wird während einer Hypnosesitzung eine Abreaktion hervorgebracht, die sich auf ein bestimmtes Ereignis bezieht, erfolgt dies über den Trance-Zustand. Dieser ermöglicht den Zugang zum belastenden, negativen Gefühl. Dabei findet zunächst eine Reaktivierung statt. Es folgt eine entsprechende emotionale Reaktion, wobei der Klient beispielsweise auch mal Tränen vergießen kann. Letztlich wird eine emotionale Erschöpfung eintreten, gefolgt von einer emotionalen Verarbeitung. Den Erfolg kann man daran bemessen, dass ein bestimmtes Symptom nicht mehr infolge eines bestimmten Reizes auftritt. Kommt es also zu einer Abreaktion, kann dies als Durchbruch bezeichnet werden: Die Klienten empfinden dieses Phänomen als unvergleichlich befreiend. Selbst wenn die schädlichen Verhaltensmuster sogar jahrelang praktiziert wurden, so können die Hypnotisanden diese von heute auf morgen ohne absichtliche Beeinflussung ändern. Die Erfolge in der Praxis unterstützen dabei eindeutig die These, dass bestimmte Verhaltensweisen, die aufgrund bestimmter Ursachen sehr stark geprägt wurden (Sekundärsymptome) zum größten Teil aus ungelösten inneren Konflikten heraus entstehen.

Eine emotionale Abreaktion ist immer besonders effektiv, weil sie für anhaltende positive Veränderungen sorgen. Der Vorteil dabei: Rückfälle sind ausgeschlossen. Dieser Prozess ist ausnahmslos möglich, weil die emotionale Abreaktion jenes Gefühl, welches einen stark belastet, vollständig aus dem Gedächtnis unseres Gehirns verbannt. Um insbesondere sehr belastende Gefühle nachhaltig loszuwerden, sind möglicherweise mehrere Abreaktionen nötig, weshalb hierfür auch mehrere Sitzungen vonnöten sind.

Die Bedeutung der Altersregression

Als Altersregression wird im Rahmen der Hypnosetherapie dafür gesorgt, dass man sich über eine bestimmte Wahrnehmung in eine Situation zurückversetzen lässt. Jeder kennt diese Momente aus dem Alltag: Wir hören ein Lied, das wir mit angenehmen oder unangenehmen Situationen oder Gefühlen verbinden. Wenn wir in solch einer Situation gefühlsmäßig ein Stück der Vergangenheit wieder durchleben, wird dies als Altersregression bezeichnet.

Während einer Hypnose wird diese Form der Regression sehr viel intensiver wahrgenommen. Dies ist möglich, weil die rational arbeitenden Hirnareale in der hypnotischen Trance unsere Emotionen und die damit verbundenen Gedächtnisinhalte nicht hemmen können. Der hemmende Einfluss unseres Gehirns wird vollständig ausgeschaltet, sodass diejenigen Hirnregionen ungestört arbeiten können, die für unsere emotionale Seite zuständig sind. Dadurch kommt es in der Trance zu einer Gedächtnisstimulierung, der sogenannten Hypermnesie. Hierdurch ist es den Hypnotisanden möglich, verdrängte Erlebnisse nochmals zu durchleben. Erlebt man solch eine Altersregression, empfindet man die erneut erlebte Situation als vollkommen real – ähnlich wie bei einer Zeitreise befindet man sich fiktiv inmitten der vergangenen Situation.

Mithilfe der Hypnose kann man die Altersregression effektiv nutzen, um abgespaltene und tief im Innern verdrängte Gefühle durchleben und somit zu verarbeiten zu können. Anders als bei anderen Wach-Therapien wird nicht nur über das Vergangene gesprochen, sondern es finden intensive Gefühlsregressionen statt, weil sich unser Verstand für unsere entsprechenden Empfindungen öffnet. Bei dem Verfahren benötigt der Hypnotherapeut jede Menge Fingerspitzengefühl: Einerseits, weil dieser einen Zugang zu sehr sensiblen Emotionen erhält, bei dem er für den Klienten entsprechend da sein muss, um ihn aufzufangen. Andererseits unterliegen die Hypnotisanden einer gesteigerten Suggestibilität: Dies bedeutet, dass die Reize von außen viel leichter und intensiver angenommen werden, als dies im Wachzustand möglich wäre. Drängt der Hypnotiseur seinen Klienten, kann es passieren, dass dieser möglicherweise eine geeignete Erinnerung in Form einer Erfindung des Unterbewusstseins selbst erschafft, weil er sich in einem Zustand erhöhter Aufnahmebereitschaft befindet. Dieses als False-Memory-Effekt bezeichnetes Phänomen tritt jedoch nicht auf, wenn der Hypnotherapeut versiert genug ist und über ausreichend Sensibilität verfügt, um den Klienten in der Hypnose sanft zu einer Altersregression zu führen.

Voraussetzungen für eine erfolgreiche Hypnosetherapie

Damit eine Hypnosebehandlung effektiv genutzt werden kann, muss man sich darauf einlassen und zwingend freiwillig eine Hypnosepraxis aufsuchen. Nur wer aus eigenem Antrieb kommt, verfügt über die geeignete Motivation, wirklich etwas verändern zu wollen. Die Bereitschaft, sich der Hypnose völlig hinzugeben, stellt die wesentliche Grundvoraussetzung für die Therapie dar.

Ebenfalls ist eine wichtige Voraussetzung die Beziehung zwischen Hypnotiseur und Klient: Nur wenn ein wahrhaftes Vertrauensverhältnis besteht, kann die Hypnose wirklich den gewünschten Erfolg erbringen. Man sollte sich daher nur dann behandeln lassen, wenn man sich in der Gegenwart des Hypnotiseurs gut und sicher fühlt. Dieser muss wiederum in der Lage sein, dem Klienten ausreichend Vertrauen zu schenken und jederzeit reflektieren zu können – dies stellt eine bedeutende Voraussetzung dar, damit er seinem Klienten bei seinen Problemen helfen kann.

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